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...schön träume zu haben
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Herzlich willkommen

Schon seit Jahren verfolge ich den Rallyesport sehr genau. Leider hatte ich bis 2016 nicht die Möglichkeit meinen Traum, den Einstieg in den aktiven Rallyesport, zu verwirklichen.

Nun versuche ich unter anderem mit meiner Website auf mich aufmerksam zu machen, um Unterstützer für weitere Starts 2017 zu gewinnen. Denn eines ist klar - ich will mehr!

 

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Bericht in der Rundschau Vöcklabruck:

Der Ampflwanger landet bei seiner dritten Rallye auf Platz drei.

AMPFLWANG. Ein Jahr nach seinem erfolgreichen Debüt bei der Braustadt Burg Rallye Zwettl ging der junge Ampflwanger Steven Schierlinger bei dieser Rallye auch heuer wieder an den Start. Nach den bereits erzielten Top-Ergebnissen glänzte Schierlinger bei seinem erst dritten Antritt in der Austrian Rallye Challenge mit einer weiteren Steigerung und sorgte erneut für viel Aufsehen.

Der 24-Jährige vertraute wie schon im Vorjahr auf den erfahrenen Co-Piloten Peter Medinger. Für den ersten Durchgang mit zwei Sonderprüfungen nahm sich das Duo noch nicht viel vor, da der Ampflwanger seit Herbst kein Rallyeauto mehr bewegt hat. Die neuntschnellste Zeit von knapp 50 Startern auf der ersten Sonderprüfung lag daher weit über den Erwartungen. Bei den folgenden Sonderprüfungen konnte sich der IT-Techniker dauerhaft in den Top Ten einschreiben. Letztendlich erreichten Schierlinger/Medinger den sensationellen fünften Platz in der Gesamtwertung sowie mit Platz drei in der Klassenwertung auch Schierlingers ersten Stockerlplatz. „Nach erst zwei Rallyes bin ich eher als Underdog nach Zwettl gekommen. Umso größer war die Überraschung bei allen, dass ich so weit vorne im Gesamtklassement gelandet bin. Danke an alle, die mich bei dem Rennen unterstützt haben", freut sich Schierlinger.
Bei welcher Rallye der 24-Jährige als nächstes an den Start geht, ist noch unsicher. „Der nächste Start bei einer Rallye steht leider aus Budgetgründen noch nicht fest. Ich habe in den letzten Monaten meine gesamte Freizeit investiert, um bei der Rallye Zwettl an den Start gehen zu können."

 

Bericht in den OÖ-Nachrichten:

Mit Rang fünf bei der Rallye in Zwettl legte der 24 Jahre alte Steven Schierlinger auf seinem Mitsubishi Lancer Evo 3 eine Talentprobe ab.

Ein Jahr nach seinem erfolgreichen Debüt bei der Rallye in Zwettl 2016 ging der junge Ampflwanger Steven Schierlinger (24) bei eben dieser auch heuer wieder an den Start. Der Youngster legte dabei eine Talentprobe ab und landete auf Platz fünf. Damit sorgte er erneut für viel Aufsehen.

Nach einer langen Vorbereitungszeit, bei der einige Sponsoren akquiriert werden konnten, war es knapp eine Woche vor der Rallye soweit: Der 22 Jahre alte Mitsubishi Lancer Evo 3 stand fertig beklebt und startbereit in einer der Garagen von Race Rent Austria. Schierlinger blieb zwar dem Typ treu, wechselte jedoch auf ein etwas leistungsstärkeres Modell. Nach den Erfolgen im Vorjahr ein Schritt in die richtige Richtung.

Für den ersten Durchgang mit zwei Sonderprüfungen (SP) nahm man sich noch nicht viel vor, da Schierlinger seit Herbst kein Rallyeauto mehr bewegt hatte und zuerst die Gewöhnung ans neue Einsatzfahrzeug im Vordergrund stand. Die neuntschnellste Zeit von knapp 50 Startern auf der ersten Sonderprüfung lag bereits über den Erwartungen. Als Schierlinger/Medinger am Rundkurs der zweiten Sonderprüfung auf einen Mitbewerber aufliefen und zudem bei einem verpassten Abzweig kurz den Retourgang benötigten, war die Freude beim Blick auf die Ergebnisliste groß – die viertschnellste Zeit wurde angezeigt. Der junge Ampflwanger konnte sich dauerhaft in den Top Ten einschreiben.

Letztendlich erreichen Schierlinger/Medinger den fünften Platz in der Gesamtwertung, sowie mit Platz drei in der Klassenwertung auch Schierlingers ersten Stockerlplatz. "Nach erst zwei Rallyes bin ich eher als Underdog nach Zwettl gekommen. Umso größer war die Überraschung bei allen, dass ich so weit vorne im Gesamtklassement gelandet bin. Mein Beifahrer und ich sowie das Team von Race Rent Austria haben perfekte Arbeit geleistet, um das zu erreichen. Danke an alle, die mich unterstützt haben und vor allem an meine Sponsoren, ohne sie wäre ein Start nicht möglich gewesen", freut sich Schierlinger.

 

Bericht des Rallye Club Perg:

Am sensationellen 5. Gesamtrang landeten der Rallye Club Perg Copilot Peter Medinger und sein Chauffeur Steven Schierlinger.

Mit ihrem in die Jahre gekommenen Mitsubishi Evo 3 landeten sie damit mitten unter deutlich moderneren und stärkeren Fahrzeugen. Medinger unterstützte den jungen Ampflwanger schon bei dessen ersten beiden Rallyes, wo bereits sehr gute Ergebnisse eingefahren wurden. Bei seiner erst dritten Rallye erreichte Schierlinger mit Platz 3 auch seinen ersten Stockerlplatz in der Klassenwertung. Highlight war sicherlich die viertschnellste Gesamtzeit auf der zweiten Sonderprüfung. „Nachdem Steven seit Herbst nicht im Rallyeauto gesessen ist, sind wir zur Gewöhnung ans Gerät eigentlich vorsichtig gestartet. Als wir dann auf der 2. SP obwohl wir im Rundkurs auf einen Mitbewerber aufgelaufen sind und dann auch wegen eines Verbremsers kurz den Retourgang gebraucht haben, die viertschnellste Zeit gefahren sind, haben wir schön geschaut. Meinem jungen und noch unerfahrenen Fahrer gebührt maximaler Respekt, denn ich hatte nicht einmal ein unsicheres Gefühl im Auto“, freut sich Medinger der hofft, dass Schierlinger damit weiter Sponsoren lukrieren kann, um weiter sein Können und Talent unter Beweis stellen zu können.

Bericht in der Bezirksrundschau Vöcklabruck:

Bereits in seiner zweiten Rallye fuhr der Ampflwanger Steven Schierlinger unter die Top 10.

AMPFLWANG. Steven Schierlinger hat sich heuer einen Traum verwirklicht: Als Rallye-Pilot ist er im vergangenen Mai in den Motorsport eingestiegen. Und wie. Bereits bei seinem allerersten Lauf in der ARC-Challenge in Zwettl ließ der 24-jährige Ampflwanger aufhorchen und belegte Platz 15. Doch damit nicht genug: Nach neun Sonderprüfungen in Dobersberg (NÖ) landete er in seinem Mitsubishi als Neunter sogar in den Top 10. "Auf drei Sonderprüfung sind wir die siebte Zeit gefahren", erzählt Schierlinger. Kein Wunder, dass auch erfahrene Rallye-Piloten dem Youngster ein besonderes Talent im Spiel mit dem Gasfuß bescheinigen.

Von Motorsport begeistert

Steven Schierlinger ist seit dem Teenageralter vom Motorsport begeistert. "Ich hab’ mir zum Beispiel jedes Jahr die Jännerrallye angeschaut." Aktiv gefahren ist der IT-Techniker bisher aber nur in Karts. Im vergangenen Winter hat er dann ernsthaft begonnen, seinen Einstieg in den Rallye-Sport zu planen. Im Mai war es dann so weit. Über den Vermieter seines Autos kam er auch zu einem Beifahrer. Co-Pilot Peter Medinger aus Steyr konnte sich bei den beiden ersten Läufen bereits vom Können und dem Talent des Ampflwangers überzeugen. "Ein Training war aber auch vor dem ersten Lauf nicht möglich. Ich hab' daher erst bei der Rallye selbst herausgefunden, wie das Auto reagiert", sagt Schierlinger.

Auf Sponsorensuche für 2017

Nach den beiden erfolgreichen ersten Läufen hat das Rennsportfieber den 24-Jährigen jetzt so richtig gepackt. "Ich möchte dem Rallye-Sport auf jeden Fall treu bleiben, weiß aber noch nicht genau, wie es weitergeht." Knackpunkt ist das Budget für Saison 2017. Auch wenn er selbst sehr viel in seinen Sport investiert, lässt sich damit keine komplette Rennsaison bestreiten. Deshalb ist Schierlinger derzeit intensiv auf Sponsorensuche.

Bericht auf Motoline.cc:

Im Raum Dobersberg warteten neun anspruchsvolle SP auf die 76 Starter; mitten unter ihnen der junge Ampflwanger Steven Schierlinger.

Am vergangenen Wochenende fand im Raum Dobersberg im Waldviertel das Saisonfinale der Austrian Rallye Challenge statt. Bei für diese Jahreszeit und Gegend ungewöhnlich guten Bedingungen warteten neun anspruchsvolle Sonderprüfungen auf die 76 Starter. Mitten unter ihnen ging auch der junge Ampflwanger Steven Schierlinger ins Rennen. Nach seinem erfolgreichen Motorsportdebüt bei der Zwettl-Rallye im Frühjahr konnte Schierlinger über den Sommer dank der Unterstützung einiger Sponsoren das Budget aufstellen, um sein Talent nun bei der Herbstrallye zu bestätigen.

Für diese etwas anspruchsvollere und stärker besetzte Rallye mietete sich der Ampflwanger erneut den Mitsubishi Evo 3 aus dem Hause Race Rent Austria, der sich schon bei der Premiere bewährt hatte. Unter Anleitung des erfahrenen Rallye-Club-Perg-Co-Piloten Peter Medinger startete Schierlinger voll motiviert in die Rallye und konnte schon auf der ersten Schleife zeigen, dass das gute Ergebnis im Frühjahr kein Zufall gewesen ist. Sukzessive kämpfte er sich im Gesamtklassement nach vorne, und schon im Mittagsservice lag man mit Platz 11 über den Erwartungen und in Schlagdistanz zu den Top 10.

Trotz einiger Hoppalas, die mit der nötigen Portion Glück alle glimpflich ausgingen, fand man sich schon zwei Sonderprüfungen später auf Platz 10, was die Motivation natürlich noch mehr schürte. Mit einer grandiosen Fahrt markierte eine siebentschnellste Zeit den Höhepunkt auf der siebenten Sonderprüfung. Letztendlich erreichte Schierlinger den neunten Platz in der Gesamtwertung, womit man eigentlich nicht rechnen konnte.

Auch der erfahrene Co-Pilot zeigt sich beeindruckt. "Steven hat mit einer beeindruckenden Coolness erneut sein Talent bewiesen und dank seiner Lernfähigkeit große Fortschritte gemacht. Bei seiner erst zweiten Rallye von Anfang an Vollgas zu geben, ohne auch nur einmal wo Unsicherheiten zu zeigen – da gehört schon einiges dazu. Das starke Ergebnis ist mehr als gerechtfertigt, und ich wünsche Steven, dass er damit weitere Sponsoren auf sich aufmerksam machen kann", berichtet Medinger.

Bericht in der Tipps Perg:

Ebenfalls sehr gut unterwegs war der RCP Copilot Peter Medinger. Er durfte dem Youngster Steven Schierlinger, wie auch schon bei dessen Debut bei der Zwettl Rallye, auch bei seiner zweiten Rallye im Mitsubishi Evo 3 den Aufschrieb ansagen. Trotz ein paar Hoppalas, die mit der nötigen Portion Glück alle glimpflich ausgingen, zeigte sich bald, dass der Weg richtung Top Ten geht und somit über den Erwartungen liegt. Mit einer beeindruckenden Coolness stellte Schierlinger erneut sein Talent unter Beweis und machte dank seiner Lernfähigkeit große Fortschritte. Die Belohnung ist der 9. Gesamtplatz. „Bei dem starken Starterfeld habe ich mit einem Platz rund um den 15. gerechnet – das Top Ten Ergebnis überrascht und freut mich natürlich sehr, ist bei Stevens Fortschritten aber auch gerechtfertigt“, berichtet Medinger.

Rallye Club Perg bei der Zwettl – Rallye:

Überraschend gut ist es für den Rallye Club Perg Copiloten Peter Medinger gelaufen. Er unterstützte mit seiner Erfahrung den Neuling Steven Schierlinger bei dessen erster Rallye. Nach recht kurzer Eingewöhnungsphase fand man den Mitsubishi Evo 3 schon ab der 3. Sonderprüfung ausschließlich unter den Top 20 bei den einzelnen Sonderprüfungszeiten. Neben 2 kleinen Ausrutschern an schwierigen Stellen gab es auf der letzten Sonderprüfung kurz vor dem Ziel noch ein AHA – Erlebnis. In einer schnellen Linkskurve brach das Heck des Mitsubishi aus und der Wagen rutschte einige Meter im Rechten Winkel zur Straße. Mit etwas Glück drehte sich das Fahrzeug wieder zurück und blieb in Fahrtrichtung stehen. Es musste lediglich wieder gestartet und weitergefahren werden. Mit dem 15. Gesamtplatz bei seinem Debüt überrascht Schierlinger alle und erntet dabei auch großes Lob von seinem RCP Co Peter Medinger: „SP 1 und 2 waren zur Gewöhnung ans Gerät, ab SP 3 war das schon richtig Rallyefahren. Hut ab vor dieser Leistung!“.

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© Steven Schierlinger